Kartoffelsalat Gewürz

Gewürzzubereitung für Kartoffeln
Wenn der nächste Kartoffelsalat König gekürt wird, stehst du mit dieser Mischung siegessicher in der ersten Reihe!
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Kartoffelsalat Gewürz

In beinahe jeder Familie kursiert ein geheimes Rezept für Kartoffelsalat, welches selbst die Oma früher schon so zubereitet hat. Versucht man allerdings die genaue Zusammensetzung aus ihr herauszukitzeln, wird es schwierig. Dieses "nach Gefühl würzen" steht in keinem Buch, es ist wohl die Kombination aus feinen Zutaten, sorgfältige Zubereitung und einer großen Portion Liebe. Wir geben dir das Tool für den weltbesten Kartoffelsalat an die Hand, auch wenn wir Omas Geheimnis nicht vollständig lüften können. Mit Mayo, Ei und Speck oder lieber schlicht und ohne Gedöns? Egal wie du dich entscheidest, mit Ankerkraut wirds lecker!
MIT SELLERIE MIT SELLERIE
MIT SENF MIT SENF
OHNE GESCHMACKSVERSTÄRKER OHNE GESCHMACKSVERSTÄRKER
OHNE ZUSATZSTOFFE OHNE ZUSATZSTOFFE
Zutaten

Zwiebel, Meersalz, Rohrohrzucker, Petersilie, Schnittlauch, Karotte, Zwiebel, Sellerie, Senfmehl, Lauch, schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Liebstöckel, Muskatnuss , Kurkuma, Fenchel

Nährwerte je 100g
Energie:  1041 kJ/ 248 kcal
Fett:  1,2g
davon gesättigte Fettsäuren:  0,4g
Kohlenhydrate:  35g
davon Zucker:  30g
Eiweiß:  9,5g
Salz:  13,5g
Verzehrempfehlung
3 EL auf 500g Kartoffeln.

Der gute Kartoffelsalat wie bei Oma

Er wird, neben vielen anderen Zutaten je nach Rezept, aus gekochten Kartoffeln hergestellt – der Kartoffelsalat. So heißt er zumindest in Norddeutschland - der Süden des Landes und Österreich sagen Erdäpfelsalat dazu. Für die Hauptzutat Kartoffeln werden in der Regel festkochende Varianten gewählt, da diese, wie der Name schon sagt, eine höhere Festigkeit aufweisen. Wenn also am Ende alles in der Schüssel zu einem „Salat“ verrührt wird, zerfallen sie nicht so leicht. Außerdem existieren Kartoffelsalat Rezepte sowohl mit Salzkartoffeln als auch mit Pellkartoffeln: Der Unterschied liegt in der Schale, die entweder dran gelassen und mit gekocht oder aber zuvor entfernt wird.

Nach dem Kochen werden die Erdäpfel in dünne bis mitteldicke Scheiben geschnitten, um dann mit anderen Zutaten vermischt zu werden. Wer eine matschigere, sämigere Konsistenz des „Salates“ vorzieht, zerstampft die Kartoffeln leicht, statt sie in Scheiben zu schnippeln. Übrigens: Manche lassen die Erdäpfel nach dem Kochen noch eine Weile liegen, damit sie noch fester werden. Sie können aber nach dem Abkühlen auch direkt verwendet werden. Der kalte oder warme Kartoffelsalat ist ein beliebter Party-Klassiker, der entweder als Beilage herhält oder zum Beispiel an Weihnachten, bei vielen traditionell zusammen mit Bockwürstchen, als Hauptgang serviert wird.


Mit Mayo, Speck, Essig, Öl und/oder Brühe?

Die Kartoffeln hätten wir – das Herzstück eines jeden Kartoffelsalat Rezeptes. Doch was darf sonst noch ran an Omas bestes Gericht? Nun ja, da scheiden sich die Geister.

Die einen schwören auf die gute alte Mayo, die dem Ganzen eine tolle Cremigkeit und Feuchtigkeit gibt. Vor allem der nördliche Teil Deutschland mag es deftig und möchte nicht auf die Mayo verzichten. Hier finden auch mal ein Stück vom Matjes, gekochte Äpfel und Ei ihren Weg in das örtliche Traditions-Rezept. Andere wiederum, Österreicher, Süddeutsche und Veganer zum Beispiel, möchten auf das tierische Produkt verzichten und rühren ihren Beilagen Salat ohne Mayo an. Dann wird in der Regel lieber zum Super-Duo Essig Öl gegriffen, das eine ähnliche Aufgabe wie die Mayonnaise übernimmt. Senf, Zwiebeln und Gurkenstücke sind hier die Klassiker. Weitere Zutaten, die laut der meisten Rezepte ebenfalls ein Muss sind, sind Speck und Brühe!

Die feinen Speck Würfel verleihen nicht nur Geschmack und etwas Rauchiges, sondern auch eine salzige Note. Die Brühe wird verwendet, um die Erdäpfel darin noch einmal aufzukochen und ihnen etwas von dem herrlich salzig-gemüsigen oder -fleischigen Aroma abzugeben. Ob der fertig zubereitete Salat dann warm oder kalt gegessen wird, ist dann auch noch mal ein Diskussionsthema... Wie magst du es am liebsten?


Ein Schwäbischer Hochgenuss

Wir haben schon festgestellt, dass es bei der Herstellung von Kartoffelsalat nach DEM EINEN Original Rezept teilweise starke regionale Unterschiede gibt. Und auch die Familientradition spielt eine Rolle, denn Oma sagt, wie es richtig geht! Teilweise scheinen sich die Köche nur bei einer einzigen Zutat wirklich einig zu sein: Den Kartoffeln. Wäre bei dem Namen des Gerichts aber auch ziemlich irreführend, wenn nicht zumindest die drin sind.

Oft wird der Schwäbische Kartoffelsalat als der einzig wahre betitelt. Aber was macht ihn aus? Vor Ort wird er auch „Ebira Salat“ genannt und meist aus gegarten statt gekochten Erdäpfeln zubereitet. Noch warm nach dem Garen werden sie gepellt und anschließend an das Abkühlen in Scheiben geschnitten. Zusammen mit aromatischen Zwiebeln, Essig, Senf und Gewürzen werden die Zutaten meist in heißer Brühe in der Pfanne angebraten, bis dann gegen Ende des Bratens noch ein Schuss Öl hinzukommt. Bei manchen Rezepten für Schwäbischen oder Bayrischen Kartoffelsalat gesellen sich dann noch Ei, Speckwürfel und Salatgurke dazu.

Aber egal ob nun Schwäbisch, Bayrisch, Nord- oder Süddeutscher Erdapfelsalat, eines muss immer stimmen: Die Auswahl der Gewürze. Wenn dir Salz und Pfeffer zu langweilig sind, haben wir da genau das Richtige für dich. Das Ankerkraut Kartoffelsalat Gewürz beinhaltet neben bestem Meersalz, Senfmehl und Karotte auch Liebstöckel, Muskatnuss, Fenchel und andere Leckerbissen, die deinem Gericht gekonnt Würze verleihen. Da würde dich wohl selbst Oma loben und zugeben, dass dieser Gewürz-Mix einfach perfekt passt – zu jedem Rezept!


Norddeutsch oder süddeutsch – du hast die Wahl!

Nach dieser kulinarischen Reise durch Deutschland bleibt eine Frage zurück: Welcher ist nun der beste Kartoffelsalat, der norddeutsche oder der süddeutsche? Das kann letztendlich natürlich nur dein Gaumen entscheiden. Damit du den perfekten Vergleich hast und beides einmal ausprobieren kannst, haben wir dir schon mal zwei köstliche und einfach umgesetzte Rezepte bereitgestellt. So kannst du den Geschmack des Nordens und des Südens miteinander vergleichen und dich für deinen Favoriten entscheiden. Oder dir gefallen beide und du kannst, je nach Stimmung, zwischen den zwei Rezepten hin und her switchen. Denn am Ende ist es doch so: Kartoffelsalat ist einfach super!

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