Döner Gewürz

Gewürzzubereitung für Döner
Ich hab 'ne Zwiebel auf'm Kopf, ich bin ein Döner! Ran an den Grillspieß und losgelegt!
5,49 €
entspricht 6,1 € / 100 g
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Döner Gewürz

Definitiv ein gutes To Go Gericht und auch klasse als selbstgemachtes Partyessen: Döner! Der wohl beliebteste türkische Imbiss ist dabei unglaublich wandlungsfähig. Du kannst dazu aufschneiden, raspeln oder anrühren was du magst, von Rotkraut über Schafskäse bis hin zu Kichererbsen und Minzsoße. Natürlich spielt das Fleisch vom Drehspieß eine besondere Rolle, und egal ob Geflügel, Schwein, Rind oder Hammel, gib deinem Grillgut eine besondere Zuwendung mit unserer Döner Gewürzzubereitung. Paprika, Chili und Knoblauch werden dich nicht enttäuschen und allen Anwesenden das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen!
OHNE GESCHMACKSVERSTÄRKER OHNE GESCHMACKSVERSTÄRKER
OHNE ZUCKER OHNE ZUCKER
OHNE ZUSATZSTOFFE OHNE ZUSATZSTOFFE
OHNE ZWIEBEL OHNE ZWIEBEL
Zutaten
Meersalz, Paprika edelsüß, Knoblauch, Chiliflocken, schwarzer Pfeffer, Oregano, Cumin, Basilikum
Kann Spuren von Senf und Sellerie enthalten
Nährwerte je 100g
Energie:  831 kJ/195 kcal 
Fett:  5,9 g
davon gesättigte Fettsäuren:  1 g
Kohlenhydrate:  24 g
davon Zucker:  18 g
Eiweiß:  7,8 g
Salz:  42,8 g
Verzehrempfehlung
Circa 1 EL für 1 Portion Döner-Fleisch.

Der beste Döner in der Nähe kommt aus deinem Zuhause!

„Einmal mit alles und extra scharf bitte!“

Diesen Spruch haben die meisten wohl schon öfter selber gesagt oder gehört. Von Berlin bis München lieben die Deutschen ihren Döner Kebab oder Dürüm, mit Falafel, Hähnchen, Kalb oder Schweinefleisch. Hinzu kommt meist noch knackiger Eisbergsalat, Kraut und weiteres Gemüse wie Tomate und Gurke und natürlich die Soßen. Schon beim Bestellen läuft einem das Wasser im Mund zusammen und man kann den ersten Bissen in die gefüllte Brottasche oder den gerollten Wrap kaum erwarten. Es ist eben immer eine Sache des Geschmacks und des Rezeptes!

Die große Frage beim plötzlichen Döner Hunger ist jedoch stets die selbe: Wo ist der nächste Döner in der Nähe? Muss ich erst vom Land in die City fahren, um mir ein Kebab Gericht gönnen zu können oder kann ich den auch einfach selber machen? Wir sagen: JA! Du besorgst die nötigen Zutaten, wir stellen dir die passende Würze dazu. Mit dem Ankerkraut Döner Gewürz aus Meersalz, Paprika edelsüß, Knoblauch, Chiliflocken, schwarzem Pfeffer, Oregano, Cumin und aromatischem Basilikum wird alles türkisch-köstlich abgerundet!


Selber machen und Gang in die City sparen

Doch was benötige ich sonst noch, um mir einen richtig guten Döner selber zu machen? Nun ja, das kommt ganz darauf an, was du magst! Beginnen wir mit der Wahl der leckeren „Umverpackung“, wenn man so will. Du kannst dich für ein Kebab Brot oder zum Beispiel einen Yufka Wrap entscheiden, aus dem der klassische Dürüm Döner gerollt wird. Hinein darf dann alles an Gemüse, was dir schmeckt. Außerdem entweder schön gewürztes Fleisch oder, wenn du es lieber vegetarisch magst, Falafel. Diese frittierten Bratlinge aus Kichererbsen und Gewürzen sind eine leckere Alternative für Kalb, Rind und Schwein, genauso wie auch gebratener Halloumi oder Feta Käse.

Auch Pommes Frittes dürfen sich je nach Rezept manchmal zum Besten vom drehenden Fleischspieß gesellen. Welche Soße darf es sein, um deinen selber gemachten Döner zu toppen? Tzatziki, Cocktail-, Avocado-, Kräuter-, Curry-, Joghurt-, Knoblauch-, oder Scharfe Sauce sind die Klassiker beim Imbiss um die Ecke. Was muss drauf, damit dieses türkische Gericht zum besten wird? Als kleine Entscheidungshilfe wollen wir dir unsere beiden Rezepte passend zur Gewürzmischung vorstellen, mit denen der klassische Döner Kebab und ein herzhaftes Souvlaki mit Tzatziki einfach und schnell gelingen. Mit jeweils zwei Portionen versorgen diese würzigen Rezepte dich und deine Liebsten Menschen mit jeder Menge Würzigkeit und gutem Geschmack!


Berlin als Ursprungsort?

Nun denken ja viele, dass der Döner ein typisch türkisches Gericht ist, welches sicherlich auch aus diesem südlichen Land stammen muss. Doch nein! Zwar werden in der Türkei auch gefüllte Fladenbrote verzehrt, allerdings anders als bei uns. Es wird auf Hammel- und/oder Lammfleisch statt Rind, Huhn und Schwein gesetzt und auch sonst gibt es Unterschiede.

Es soll ein Türke namens Kadir Nurman gewesen sein, der als Gastarbeiter nach Deutschland kam und hier die kulinarische Erfindung seines Lebens machte: Den Döner Kebab wie wir ihn kennen und lieben! Aus der Not heraus, gemeinsam mit vielen anderen (Gast-)Arbeitern in der Eile im Gehen zu essen, machte er eine Tugend und erfand das mit Fleisch gefüllte Fladenbrot To-Go. Später kamen dann noch Salat, Tomaten, Gurken und Co. hinzu, die den Döner schließlich vollkommen machten. Er eröffnete eine Imbissbude in Deutschlands Hauptstadt Berlin und versorgte von dort aus hungrige Passanten. Der fleischige Snack kam gut an und ist heute (zum Glück) längst nicht mehr nur in Berlin erhältlich. Im Gegenteil, der Dürüm bzw. Yufka Döner und die Kebab Variante gehören seither sogar zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten hierzulande und sind daher beinahe überall „in der Nähe“ zu bestellen und zu genießen - oder eben easy selbst gemacht.

Berlin gilt nun also als „Hauptstadt des Döners“ mit über 16.000 Buden & Imbissen, die das gefüllte Fladenbrot für auf die Hand verkaufen – Wahnsinn! Doch es stimmt schon, dass die Speise auch türkische Wurzeln hat.

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