Raclette Gewürz

Gewürzzubereitung für Raclette
Wir lieben Käse. Vor allem zerlaufen, mit Fäden von hier bis Rom. Unsere Liebeserklärung an das schmelzende Wunder.
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Raclette Gewürz

Wenn es um Genuss und Geselligkeit beim Essen geht, kann den Schweizern wohl niemand das Wasser reichen! Nur zu gerne schlemmen auch wir in lauschiger Runde bei Fondue und Raclette. Zentrales Element ist dabei ursprünglich allein der Käse, der traditionell an der Glut eines Feuers im aufgeschnittenen Laib geschmolzen wird. Hierdurch erhält der Käse herrliche Raucharomen bevor er vom Gastgeber aus dem Laib auf die Teller geschabt wird. Das Gute an den heute modernen Pfännchen ist allerdings die Abwechslung! Verpass auch Du Deiner Portion Käse mal die extra Würze, einfach unser Raclette Gewürz darüber streuen. Passt übrigens auch zu Fleisch.
OHNE GESCHMACKSVERSTÄRKER OHNE GESCHMACKSVERSTÄRKER
OHNE ZUSATZSTOFFE OHNE ZUSATZSTOFFE
Zutaten
schwarzer Pfeffer, Meersalz, grüner Pfeffer, weißer Pfeffer, Rosa Beeren, Rohrzucker, Zwiebel, Knoblauch, Muskatnuss, Chilischrot
Kann Spuren von Senf und Sellerie enthalten
Nährwerte je 100g
Energie:  1073 kJ/255 kcal 
Fett:  3,6 g
davon gesättigte Fettsäuren:  1,4 g
Kohlenhydrate:  42 g
davon Zucker:  37 g
Eiweiß:  7,6 g
Salz:  21,7 g
Verzehrempfehlung
Je nach Bedarf würzen.

Käsiges Raclette – zum dahinschmelzen!

Was bedeutet dieser französisch klingende Name überhaupt? Er stammt vom Wort „racler“, was in Frankreich so viel wie „schaben“ bedeutet. Und das passt, denkst du dir, denn der Inhalt der kleinen Raclette Pfannen wird meist mit einem kleinen Holzschaber auf den Teller geschoben. Doch so sehen (nur) wir Deutschen das: Für den Schweizer, und damit den Erfinder des Raclettes, ist damit das Abschaben des Käses von einem halben Leib gemeint. Dieser wird traditionell über Feuerglut zum Schmelzen gebracht, bis die obere Schicht schön flüssig, cremig wird und sich wunderbar herunterschieben lässt – direkt auf die Pfännchenfüllung nach Wahl. Nichts da also mit faden, dünnen Scheiben des Milchproduktes!

Der Schweizer Kanton Wallis umfasst als Ferienort unter anderem das Matterhorn sowie viele Weingüter und ist der Herkunftsort des originalen Raclettes. Hier wird das köstliche Mahl das ganze Jahr über gegessen. So zum Beispiel auch zum Nationalfeiertag am ersten August oder bei Hochzeitsfeiern. Man schätzt eben nicht nur den hervorragenden, käsigen Geschmack, sondern auch das lange und gemütliche Beisammensitzen rund um das Grillgericht.


Beliebter Silvester-Brauch

Wir haben also gelernt: Die Deutschen haben eine klare Vorstellung vom Raclette - Kleine Pfännchen, die mit allerlei Köstlichem gefüllt und mit Käse überbacken werden. In der Grill-Variante gibt´s oben noch eine heiße Platte, auf der Fisch und Fleisch schön durchgebrutzelt werden, während darunter Gemüse und Brot im Pfännchen garen. Doch der Schweizer, der Erfinder, hat eine andere Vorstellung vom vielseitigen Tischgrill.

Beim Original unser Ländernachbarn spielt der Raclette Käse nämlich eine deutlich größere Rolle als bei uns. Eine extra große Portion muss es sein – hier ist der Käse nicht bloß die Beilage oder das Topping auf einem Berg an Kartoffeln, Gemüse und/oder Fleisch, sondern der Hauptakteur. Und apropos Fleisch: Das hat bei einem Schweizer Raclette sowieso überhaupt nichts zu suchen! Als Vorspeise kann ein edles, zartes Stück Entrecote und Co. vielleicht noch gehen, zum Hauptgang, also zum Käse, werden jedoch nur ausgewählte Gemüsesorten wie etwa Essiggurken und Kartoffeln gereicht. Und in das Pfännchen selber (denn auch in der Schweiz grillt natürlich nicht jeder seinen Käseleib über dem Lagerfeuer oder offener Kohle) darf streng genommen NUR der Käse, nicht aber die damit zu übergießenden Beilagen.

In einigen Ländern außerhalb der Schweiz, wie in Deutschland, wird der Raclette Grill nur ein Mal jährlich zu Silvester hervorgeholt. Aber auch das hat natürlich Vorteile: So kann man sich 12 Monate lang auf den deftigen Käse-Genuss, das saftige Fleisch, die leckeren Dips und Beilagen-Variationen freuen!


Frische Ideen für Beilagen: Dips & Co.

Für das beliebte Raclette Menü gibt es wohl kein universal Rezept: Das Schöne ist ja gerade, dass für jeden etwas dabei ist. Egal wie die Vorlieben sind, bei einer großen Auswahl an geschnippelten Gemüsesorten von Mais bis Kartoffeln, kleinen Stücken von Fleisch und Fisch sowie vielem mehr findet jeder das Richtige für seinen Geschmack. Egal ob vegan, vegetarisch oder Fleischliebhaber.

Und was dann auf die Grill Platte oder doch ins Pfännchen darf, entscheidet auch jeder für sich allein. Doch wie sehen bei den meisten die typischen Raclette Zutaten laut Universal-Rezept aus? Und gibt es da nicht auch noch spannende, neue Ideen, um aus dem extra für Silvester gekauften Raclette das Maximum an Genuss rauszuholen? Wir sagen ganz klar: JA! Die Möglichkeiten sind schier endlos und oft muss man sich nur trauen, verrückt erscheinende Ideen umzusetzen. Vielen halten beispielsweise ein süßes Raclette für zu ausgefallen für den Hauptgang – doch was ist, wenn es als Dessert dient? Der Grill ist noch an, Platte und Pfännchen noch heiß. Das schreit doch gerade zu danach, auch den Nachtisch mit dem Raclette zu kredenzen. Ideen hierfür wären zum Beispiel Bananenscheiben, die mit Honig bestrichen und dann erwärmt werden – mhhh, köstlich! Oder Apfelscheiben/-ringe, mit Zimt bepudert und kleinen Marshmallows oben drauf, die herrlich goldbraun backen.

Bei den Beilagen kannst du also beinahe zu allem greifen, was schmeckt. Cremige Dips aus Frisch- oder Schafskäse oder auf Joghurtbasis sorgen dafür, dass selbst lange gebrutzeltes Fleisch nicht zu trocken schmeckt. Was auf jeden Fall nicht fehlen darf ist die richtige Würze: Wir haben eine spezielle Gewürzmischung mit Pfeffer, Rohrzucker, Chilischrot und vielen anderen guten Zutaten für den Raclette Grill entwickelt, mit dem das Abschmecken der unterschiedlichen Beilagen ein Kinderspiel ist.


Rezepte mit Pfiff

Hast du schon einmal vom Pizza Raclette gehört? Dabei werden die Pfannen mit typischen Pizza-Zutaten belegt wie Käse, Mais, Paprika, Basilikum und Fleisch wie Schinken oder ähnlichem. Diese werden entweder auf einem kleinen Stück Pizzateig als Boden gebacken, oder einfach ohne. Natürlich könntest du dir auch eine Meeresfrüchte oder Fisch Pizza belegen, oder eben ganz auf tierische Zutaten verzichten und das Ganze vegan gestalten. Einfach noch ein paar Gewürze oben drauf, alles schön durch garen lassen und heiß genießen!

Wenn du für den Dip und passende Soßen keine Ideen hast, könntest du zum Beispiel zu unseren eigenen BIO Saucen greifen oder einen leckeren Feigen-Frischkäsedip herstellen. Auch hierfür kann unser Raclette Gewürz zum Einsatz kommen und gemeinsam mit Zutaten wie Feigen, Walnüssen, Honig, Limette und mehr eine köstliche Beilage zu einer Vielzahl an Speisen darstellen. Kaufe einfach bequem online die Gewürzmischung im Gläschen und sei für Silvester und jeden anderen Anlass gewappnet.

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