Pesto Verde

Mischung würzender Zutaten für grünes Pesto
Nudeln mit Pesto gehen immer! Mit unserer Pesto Verde Mischung mixt du dir die grüne Pastose selbst.
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Pesto Verde
Pesto verde mal anders - nämlich mit Bärlauch und Basilikum. Aber sonst beinhaltet die Mischung was sie verspricht: Bärlauch, Pinienkerne, Zwiebeln, Meersalz, Knoblauch und schwarzen Pfeffer. Angemischt mit Öl und Wasser hast du im handumdrehen dein eigenes grünes Pesto gezaubert. Wir empfehlen 2 EL des Pesto-Gewürzes zu 4 EL Wasser und 2 EL Öl. Der Name Pesto stammt übrigens vom italienischen Wort "Pestare" ab und bedeutet so viel wie zerstampfen - die Arbeit kannst du dir hiermit sparen! Zur Pasta geben, mit Parmesan toppen und genießen!
Ohne Geschmacksverstärker Ohne Geschmacksverstärker
Ohne Zusatzstoffe Ohne Zusatzstoffe
Zutaten
Bärlauch, Pinienkerne, Zwiebel, Meersalz, Knoblauch, schwarzer Pfeffer, Basilikum

Kann Spuren von Senf und Sellerie enthalten.

Nährwerte je 100g
Energie:  1489 kJ/355 kcal 
Fett: 

15 g

davon gesättigte Fettsäuren:  2,0 g
Kohlenhydrate:  31 g
davon Zucker:  25 g
Eiweiß:  14,2 g
Salz:  8,73 g
Verzehrempfehlung
für 1 Portion 2 EL Pesto-Gewürz mit 4 EL Wasser und 2 EL Olivenöl anmischen.

Selbstgemacht schmeckts am besten!

Basilikum Pesto, grünes Pesto, Pesto Verde oder alla Genovese – viele Namen für eine italienische Köstlichkeit. Die Würzsauce für Pasta und mehr fällt besonders durch ihre knall- oder dunkelgrüne Farbgebung auf und ist quasi das Pendant zum klassischen Pesto Rosso, dass du ebenfalls bei uns bekommst. Unsere Mischung würzender Zutaten ist der einfachste und definitiv leckerste Weg, sich ein eigenes Pesto ganz einfach selber herzustellen. Einfach mit etwas Wasser und Öl anmischen und selbstgemacht genießen!

Die getrockneten Zutaten sind lange haltbar und natürlich wieder verschließbar. Du kannst die Kräutermischung aus Bärlauch, Pinienkernen, Zwiebel, Meersalz, Knoblauch, schwarzem Pfeffer und vor allem dem typischen Basilikum jederzeit hervorholen und drauf los kochen. So weißt du immer genau, was drin ist und kannst auf Zusatzstoffe und Co. verzichten. Das ist natürlich auch bei allen anderen Produkten und Gewürzen von Ankerkraut der Fall!


Das italienische Pesto Verde

Der italienische Ausdruck „pestare“ bedeutet so viel wie „zerstampfen“ und ist der Ursprung des heutigen Namens „Pesto“. Die Zutaten werden gestückelt, zerstampft oder zerhackt und mit Hilfe von Öl und gegebenenfalls Wasser zu einer Art cremigen Soße angerührt, hinzu kommen je nach Geschmack noch geriebener Parmesan, Knoblauch ebenso wie Salz und Pfeffer. Und das Schöne: Bei der Zubereitung muss nicht gekocht werden! Die Kräuter und Gewürze kommen ungekocht einfach in die Mischung und geben dort ihren vollen Geschmack ab. Und Stampfen musst du im Mörser auch nicht mehr, da die Blättchen der Kräuterpflanzen in unserem Glas bereits fein und klein gehackt sind.

Das fertige, selbst gemachte Pesto alla Genovese kannst du dann problemlos über einen recht langen Zeitraum hinweg gekühlt lagern und auf Baguettes aus dem Ofen, auf deinen Spaghetti oder völlig anders eingesetzt genießen. Verrühre die Mischung nach dem Öffnen am besten kurz zu Anfang, damit sich das Öl wieder mit den Kräutern vermischt. So ein selbstgemachtes Pesto Verde ist sehr geschmacksintensiv und sicherlich die frischeste Variante der grünen Würzsoße, die man bekommen kann!


Etwas Background Wissen zur Paste

Erfunden worden sein soll das Pesto Verde aka. Pesto alla Genovese in Ligurien, das ist eine Region im Westen Oberitaliens. Direkt am Mittelmeer gelegen grenzt sie an Frankreich und im Süden auch an die schöne Toskana an. Dort werden ganz traditionell Trenette zu dem Pesto gereicht, eine spezielle Nudelsorte aus Hartweizengrieß, die sich in etwa als ovale statt runde Spaghetti beschreiben lassen.

Das italienische Original Rezept der Stadt Genua in Ligurien sieht neben dem Parmesan auch Pecorino Käse vor, ein Sammelbegriff für Schafskäsesorten. Außerdem ein bis zwei Zehen Knoblauch und etwas vom aufgefangenen Nudelwasser. Über die Menge an Knoblauch lässt sich streiten, je nach Region und Tradition wird mehr oder weniger verwendet. Doch groß verändert wurde die ursprüngliche Rezeptur seitdem nicht mehr, was ja sehr für sie spricht. Nach dem sie offenbar 1863 in Ligurien erfunden wurde, folgten 1944 auch Artikel in der New York Times, die das grüne Pesto erwähnten. Zu einer echten Berühmtheit wurde die krautige Paste dann durch sein prominentes Werbesicht: Sänger Frank Sinatra himself warb im späten 20. Jahrhundert für den Gaumenschmaus.

Hast du gewusst, dass es in Genua seit 2007 sogar eine echte Pesto-Weltmeisterschaft gibt? Bei der „Genosa Pesto World Championship“ ist nur ein klassischer Mörser erlaubt, um über eine ganze Woche hinweg DIE perfekte Würzpaste zu kreieren. Alle zwei Jahre können hier die Meister des Fachs aus aller Welt ihre Kochkunst (ohne kochen zu müssen) vor einer Jury aus Gastronomie-Experten unter Beweis stellen. Die meisten Teilnehmer kommen wohl aus den USA, Norwegen, Spanien, Schweden und good old Germany.