Bruschetta

Gewürzzubereitung für Bruschetta
Früher noch „Arme-Leute-Essen“, heute der absolute All Time Favorite: knuspriges, schnell gemachtes Bruschetta!
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Bruschetta
Bruschetta gehört zu italienischer Antipasti, wie Salz in die Suppe. Ursprünglich wurde lediglich geröstetes Brot mit Knoblauchzehen eingerieben und im Anschluss mit Olivenöl beträufelt. Heute gibt es unzählige Variationen. Unsere Gewürzmischung passt perfekt zu Bruschetta con pomodoro e basilico. Alles was Du brauchst sind gewürfelte Tomaten, misch diese mit unserem Gewürz, Olivenöl und salze nach Geschmack – fertig. Am besten schmeckt’s mit italienischem Weizenbrot, aber auch andere Brotsorten passen toll. Die Scheiben sollten leicht geröstet werden, das geht sowohl in der Pfanne oder auch ganz praktisch mit dem Toaster.
Ohne Geschmacksverstärker Ohne Geschmacksverstärker
Ohne Zusatzstoffe Ohne Zusatzstoffe
Ohne Zucker Ohne Zucker
Ohne Zwiebel Ohne Zwiebel
Ohne Salz Ohne Salz
Zutaten
Tomatenchips (Tomate, Maisstärke), Paprikagranulat grün, Knoblauch, Oregano, weißer Pfeffer, Basilikum

Kann Spuren von Senf und Sellerie enthalten

Nährwerte je 100g
Energie:  1447 kJ/345 kcal 
Fett:  5,7 g
davon gesättigte Fettsäuren:  1 g
Kohlenhydrate:  52 g
davon Zucker:  26 g
Eiweiß:  13 g
Salz:  0,06 g
Verzehrempfehlung
Auf 1 Tomate mittlerer Größe circa 1 gestrichenen TL.
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    2 Portionen
    00h 10
    00h 05

DAS Rezept fürs Italienflair

Es ist so einfach gemacht und doch so lecker: Eine Scheibe angeröstetes Brot, kross aus der Pfanne, darauf frische Tomaten, vielleicht noch ein paar Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter und Gewürze obendrauf und fertig ist eine gute Bruschetta. Mit nur so wenigen Zutaten entsteht ein super leckeres Rezept für leichte Snacks zum easy Selbermachen. Ursprünglich war dieses Gericht, das zur italienischen Antipasti gehört, ein typisches „Arme-Leute-Essen“ – heute ist es definitiv ein Leckerbissen, der sich auch in der gehobeneren Küchen sehen lassen kann! Der Belag und dessen Zusammensetzung variiert dabei je nach Region und Belieben. So wird gerne häufig auf Basilikum sowie Salz und Pfeffer als Geschmack gebende Toppings zurück gegriffen. Durch zum Beispiel Trüffelöle kann der tomatigen Vorspeise aber auch eine edlere Note verliehen werden.

Die Deutschen verwenden gerne ein Ciabattabrot, in manchen italienischen Regionen wie den Abruzzen wird auf Schinken zur Antipasti gesetzt, in anderen Regionen eher auf gewürfelte Paprika statt Tomaten und Oregano. Es kursieren also jede Menge Variationen und jeder möchte gerne wissen, welches nun das eine la bruschetta Originalrezept ist. Doch wie so häufig lässt sich das schwer herausfinden, auch wenn die Vermutung hin zur Variante mit Tomaten und Basilikum gehen. Aber ist es nicht eigentlich auch egal, solange es dir schmeckt? Du kannst dein ganz eigenes Bruschetta Rezept (weiter)entwickeln und genießen – ganz auf deine Art.


Mehr zur Geschichte des Originals

Der heutige Name Bruschetta leitet sich aus dem italienischen „bruscare“ und/oder „brusciare“ ab, was so viel wie „in Holzkohle gebacken“ und „brennen“ bedeutet. Wo das Brot damals im alten Italien also noch im Ofen gebacken wurde, wird es heute meist in der Pfanne oder auf dem Grill geröstet.

Es waren wohl die alten Römer, die begannen mit Olivenöl zu experimentieren und dieses nutzten, um Brotscheiben darin anzubraten. Noch heute ist diese Taktik in Italien üblich, um die Qualität und den Geschmack von Olivenöl zu testen. Aus dem späteren Würzen mit Knoblauchessenz wurden dann die Knoblauchstückchen als Topping, zu denen sich die Tomaten und der Basilikum gesellten. Und als das Gericht in den USA bekannt wurde, griff man lieber auf Zutaten wie Wurst, Käse und Pilze zurück, um das geröstete Brot schmackhaft zu garnieren.

Die ersten Varianten der Bruschetta als Vorspeise wie wir sie heute kennen sollen dann erst im Jahr 1990 entwickelt und angeboten worden sein – später als erwartet, nicht wahr? Davor wurden die Tomaten eher in Scheiben auf halben Brötchen serviert, wodurch eine Art kleine Pizza entstand.


Selber machen und genießen

Dank der wenigen Zutaten und dem Vermeiden von langen Koch- oder Bratvorgängen, ist eine Bruschetta Vorspeise schnell und einfach selber gemacht – dieses Gericht geht doch immer! Wir haben dir dazu auch schon mal ein Rezept zusammengeschrieben, mit der die Bruschetta in zwei Portionen garantiert gelingt. Dafür benötigst du nur Scheiben vom Ciabattabrot, Tomaten, Olivenöl, Knoblauch und natürlich unsere Ankerkraut Bruschetta Gewürzmischung. Mit der hast du gleich alle Kräuter und Gewürze beisammen, die es braucht, um dein belegtes Brot geschmacklich perfekt abzurunden.


Wie wird’s denn nun ausgesprochen?

Es kennen wohl viele Menschen den Moment, wenn man von der italienischen Vorspeise sprechen möchte, sich aber unsicher über die Aussprache ist. Was dann? Das Wort leise nuscheln oder umschreiben funktioniert ja nur bedingt. Es muss also endgültig geklärt werden, wie es nun richtig ist: Wird der Mittelteil mit dem „sch“ nun als deutsches „schhhh“ ausgesprochen oder als hartes „k“?

Die Italiener sagen: Ganz klar zweites! Also quasi „Brusketa“. Mit dieser Erkenntnis machst du es nie wieder falsch und hörst dich an wie ein kulinarisch bewanderter Feinschmecker. Und wer richtig angeben möchte: Die Mehrzahl lautet übrigens „Bruschette“. Wenn du das im italienischen Restaurant bestellst, solltest du auf jeden Fall einen Teller mit mehreren belegten Brotscheiben statt nur einer plus anerkennende Blicke erhalten.