Mett Gewürz

Gewürzzubereitung für Mett
Dein Rund-um-die-Uhr Mett Finish! Denn so ein schönes Mett-Brötchen schmeckt einfach immer und überall.
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Mett Gewürz

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Ob nun Feuerwehr- oder Maurermarmelade, wegzudenken von unserem Speiseplan ist ein herzhaftes Mett-Brötchen auf gar keinen Fall! Was natürlich nicht fehlen darf: Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Zwiebeln und nochmals Zwiebeln. Darum haben wir uns gekümmert. Was Du noch machen musst? Zwei bis drei Teelöffel unserer Gewürzmischung mit 500 Gramm Mett vermischen – fertig! Selbst ausprobieren ist aber am besten, manche mögen‘s würzig, andere lieber dezent. Dann noch rustikal verzieren: Beliebt sind Zwiebelringe, Knoblauchstückchen oder klein geschnittene Gewürzgurken. Wir wünschen „Bon Appétit“ oder Feuerwehrmanns-gerecht „Hau ordentlich rein!“
Zutaten
Meersalz, schwarzer Pfeffer, Röstzwiebel, Zwiebel, Petersilie
Kann Spuren von Senf und Sellerie enthalten
Nährwerte je 100g
Energie:  871 kJ/207 kcal 
Fett:  3,5 g
davon gesättigte Fettsäuren:  0,7 g
Kohlenhydrate:  32 g
davon Zucker:  28 g
Eiweiß:  6,3 g
Salz:  37,2 g
Verzehrempfehlung
2-3 TL für 500g Hackfleisch.

Je früher der Morgen, desto Metter das Brötchen

Mett – in vielen Haushalten ein beliebter Frühstücksbrötchen-Belag, auf den nicht mehr zu verzichten ist. Im Volksmund hat es unter anderem den netten Spitznamen „Maurermarmelade“ erhalten und ist meistens sowohl an jedem Brunch-Buffet von Restaurants als auch beim Bäcker erhältlich.

Ein halbes Brötchen, Butter und vielleicht noch eine Scheibe Salat, darauf kommt eine ordentliche Schicht frisches Mett. Getoppt wird das Ganze meistens noch durch Gewürze und natürlich ZWIEBELN! In Ringen oder fein gehackt runden sie die kleine Mahlzeit für Zwischendurch gekonnt ab. An Gewürzen darf alles rauf, was schmeckt. Meist sind es nur Salz und Pfeffer, doch in unser spezielles Mett Gewürz kommen neben diesen beiden Allroundern noch Petersilie und Röstzwiebeln. So hast du auch Kräuter-Noten auf deinem Belegten und etwas Crunch. Mit etwa zwei bis drei Teelöffeln kannst du gut 500 Gramm Hackfleisch verfeinern und deinem dicken Aufstrich ein wohlschmeckendes Finish verpassen.

Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, wie viel Sprüche und Witze rund um den fleischigen Brotbelag existieren? In der Überschrift hast du schon einen davon gelesen, doch auch unzählige andere dienen als Aufdruck für Bettwäsche, Kissen, Turnbeutel und Co. „Mein Lieblingstier ist der Mettigel“, „The walking Mett“ oder „Finger weg von Kristall Mett“ sind nur die Spitze des Eisberges. Da fragt man sich, wie dieser Speise so viel Humor zu Teil kam…


Völlig durchgedreht

Damit ist natürlich das Fleisch selber gemeint, denn für ein klassisches Mett, auch „Thüringer Mett“ genannt, wird durchgedrehtes und fein gehacktes Schweinefleisch verwendet. „Mett“ stammt wohl aus dem Niederdeutschen und bedeutet schlicht und einfach so viel wie (Fleisch-)Speise, daher hat sich hieraus auch die Berufsbezeichnung „Metzger“ abgeleitet. Das aufbereitete und gewürzte Fleisch wird roh verzehrt und muss daher einer besonders guten Qualität entsprechen. Die haltbarere Variante des leckeren Schweinefleisches ist dann die noch kräftiger gewürzte und geräucherte Mettwurst.

Wie bei so vielen Gerichten, die beinahe in der ganzen Bundesrepublik bekannt sind, gibt es auch für dieses Frühstücksprodukt regionale Unterschiede in der Benennung. Denn in Berlin und dem gesamtem Norden Deutschlands wird zu Mett lieber Hackepeter gesagt. Wie man genau auf diesen Namen kam ist umstritten, doch unumstritten ist seine Beliebtheit bis heute. Und so darf es auf keiner kalten Buffetplatte fehlen, am liebsten mit Zwiebeln und Gewürzgurken garniert, oder aber in tierischer Gestalt. Der Mettigel ist eine traditionelle Art des Zubereitens von rohem Schweinehack, das mit Geschmack und Optik überzeugt: Eine große Portion Fleisch wird zu einem liegenden/sitzenden Igel geformt, auf dessen Rücken je nach Rezept zum Beispiel Salzstangen als Stacheln kommen und Oliven/Mandeln für die Augen. Alternativ können auch längere Zwiebelstücke als Igelstacheln genutzt werden. Besonders in den 50er, 60er und 70er Jahren war diese Art des Anrichtens sehr populär und wurde gerne als kulinarisches Mitbringsel für Festlichkeiten genutzt.


Sind Hack & Mett das gleiche? Und gibt´s das auch in vegan?

Bei all dem drängt sich einem doch die Frage auf, wo nun die Unterschiede zwischen Mett, Thüringer Mett, Hackepeter und Hack liegen… Was ist was? Die drei erst genannten beschreiben alle das gleiche durchgedrehte und gewürzte Schweinefleisch für den Rohverzehr, das wir hier bisher behandelt haben. Hack hingegen meint faschiertes Fleisch, das nicht unbedingt nur vom Schwein, sondern auch zum Beispiel vom Rind oder Lamm stammen kann. Gerne werden die unterschiedlichen Sorten auch vermischt, um damit in der Küche zu experimentieren und Buletten, Lasagne, Bolognese und Co. herzustellen. Das Hackfleisch sollte also zunächst gut durchgebraten werden, bevor es auf dem Teller landet. Auch Mett kann gebraten werden und in einer Soße, Quiche oder Suppe als würzige Fleischeinlage dienen.

Wem all das zu fleischig ist, für den haben wir gute Nachrichten: Den Klassiker Mett kannst du nämlich auch vegan oder vegetarisch genießen! Aus fleischfreien Lebensmitteln wie Tofu oder gar Reiswaffeln, etwas Wasser und Tomatenmark, je nach Rezept weiteren Zutaten und natürlich auch hier unserem Gewürz-Mix wird ein vegetarisches beziehungsweise sogar veganes Mett daraus. Es kann genauso wie das Original vom Schwein gewürzt, mit Zwiebeln und/oder Gurken garniert und auf einem Brot oder Brötchen genossen werden – zum Frühstück, zum Brunch, Mittag- oder Abendessen oder einfach als Brötchen-Snack für zwischendurch. Egal ob du also auf normales Schweinehack oder eine vegane Alternative setzt, mit unserer Gewürzmischung kannst du dir den Buffet-Klassiker noch einfacher selber machen und gekonnt würzen.

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