Apfelkuchen Gewürzmischung

Apfelkuchengewürz
Mit unserer phänomenalen Apfelkuchengewürzmischung schmeckt's wie bei Oma
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Apfelkuchen Gewürzmischung
Klassische Apfelkuchen Rezepte enthalten meist nur Zimt als Gewürz. Wenn du einmal Lust auf Mehr hast, dann ersetze diesen einfach mit unserer Gewürzmischung. Pro Kuchenteig empfehlen wir dir etwa 2 Teelöffel. Probierfreudige können mit unserem Apfelkuchen Gewürz aber noch weitaus mehr anstellen: Quarkspeisen innovieren, Eisbecher verfeinern oder auch den täglichen Milchkaffee aufpeppen. Auch ein leckerer Pflaumenkuchen oder Crumble wird hiermit etwas ganz besonderes. Ursprünglich kommt diese Gewürzmischung aus der UK und den USA, wo sie auch heute noch alles, bis hin zu Teemischungen verzieren darf.
Ohne Knoblauch Ohne Knoblauch
Ohne Geschmacksverstärker Ohne Geschmacksverstärker
Ohne Zusatzstoffe Ohne Zusatzstoffe
Ohne Zucker Ohne Zucker
Ohne Zwiebel Ohne Zwiebel
Ohne Salz Ohne Salz
Zutaten
Zimt, Anis, Nelken, Muskatnuss, Fenchel, Ingwer, Kardamom, Piment

Kann Spuren von Senf und Sellerie enthalten

Nährwerte je 100g
Energie:  1474 kJ/352 kcal 
Fett:  10,0 g
davon gesättigte Fettsäuren:  3,9 g
Kohlenhydrate:  48 g
davon Zucker:  43 g
Eiweiß:  12 g
Salz:  0,12 g
Verzehrempfehlung
Circa 1-2 TL auf einen Kuchen.
Probier auch eines unserer leckeren Rezepte aus:
    1 Portion
    00h 30
    00h 50
    2 Portionen
    00h 05
    00h 10

Vielseitiger Kuchen-Klassiker

Schon vor rund 600 Jahren soll er entstanden sein: Der beliebte Apfelkuchen. Neben Erwähnungen in Poesie und Gedichten ist er seit jeher auch in vielen Rezepten aufgetaucht. Zum ersten Mal vermutlich in England, der Heimat des saftigen Desserts aus dem Ofen. Britische Auswanderer verbreiteten das Gericht und so gelang es auch in die USA – wo es seinen weltweit bekannten Namen „Apple Pie“ oder auch einfach nur „American Pie“ erhielt. Wer also immer gedacht hat, die Amerikaner wären die Erfinder des Apfelkuchens gewesen, der hat sich geirrt und weiß es nun besser: Es waren die Briten.

Damals waren Kuchen häufig nicht zuckrig, sondern eher herzhaft und mit Fleisch oder Gemüse gefüllt. Süße Kuchen waren eher ein seltenes Luxusgut. Um dem Gebäck trotzdem etwas Süße zu verleihen, aber nicht auf den damals noch sehr teuren Zucker zurück greifen zu müssen, nutze man Früchte wie Pflaumen, Feigen, Äpfel und Co., um einen süßen Geschmack zu erzeugen. Je nach Rezept und Sorte der Äpfel sowie der Gewürze variiert der Geschmack. Von säuerlichen Früchten, über süße und saftige – die Auswahl ist groß. Auch beim Teig gibt es Unterschiede, denn er kann z.B. mit Joghurt, Quark und/oder Schmand, aber auch ganz vegan ohne eines dieser Milchprodukte zubereitet werden.

Abgesehen vom Geschmack lässt sich auch das Äußere des Kuchens je nach Belieben und Tradition verändern. Der klassische und wohl beliebteste Weg der Zubereitung ist der gedeckte Apfelkuchen. Dabei wird der Mürbeteig nicht nur für den Boden und die Seiten genutzt, um den Teig zu ummanteln, sondern auch als Art Decke oder Platte drauf gelegt. Dann ist das Gebäck quasi zugedeckt, und daher der Name. Logisch, oder?

Auch die Variante „Gitterkuchen“ bringt eine schöne Optik: Dafür wird die obere Teigschicht in schmale Streifen geschnitten, vorzugsweise mit Wellenmuster an den Rändern, um dann in einem Gitter angeordnet (überkreuzt) obendrauf gelegt wird. Selbst mit knusprigen Streuseln als Topping oder aus Hefe- statt Mürbeteig ist das Gebäck möglich… Hier sind der (Back-)Fantasie beinahe keine Grenzen gesetzt!


Frisch vom Blech: Mhh, warmer Apfelkuchen!

Du kannst von diesem gebackenen Leckerstück nicht genug bekommen? Wenn sich der Ofen öffnet und dir der Duft entgegen schlägt läuft dir schon das Wasser im Mund zusammen? Dann bist du wohl ein echter Fan – wer kann es dir verdenken. Frisch vom Blech, noch warm mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Sahne schmeckt es selbst gebacken doch immer noch am besten. Einfacher Apfelkuchen, kinderleicht gezaubert. Wie das geht? Na mit Ankerkraut. Unsere Gewürzmischung mit aromatischen Zutaten wie Zimt, Anis, Nelken und mehr verleiht deinem Kuchen einen klasse Geschmack und spart dir jede Menge Arbeit und Zeit. Abschmecken oder falsch würzen ist damit vorbei.

Einfach nur 1-2 TL in den Teig einrühren oder auf den fertigen Kuchen streuen und servieren. Gleich mit dazu gibt’s zwei leckere Rezepte zum Nachbacken von uns: Einmal für saftig-zimtige Apfelpfannkuchen, und einmal für einen Original Amerikanischen Apfelkuchen. Mit unseren Ankerkraut Gewürzen und diesen Anleitungen sollte das nächste Backprojekt ganz einfach und ohne große Mühe gelingen. So zauberst du dir und deinen Kaffee-Gästen schnell ein saftiges Spitzendessert wie von Oma. Noch ein Tipp dazu: Damit die Apfelstücke ihr Farbe erhalten und auch nach ein, zwei Tagen nicht braun werden, hilft ein Spritzer Zitronensaft auf dem Obst. Damit bleibt es auch in der Optik frisch. Dieser Trick funktioniert übrigens auch super im gesüßten Obstsalat!


Welche Sorte ist am besten?

Wie bereits erwähnt spielt auch die Wahl der Apfelsorte eine Rolle bei der Zubereitung und dem Geschmack vom schnellen, saftigen Apfelkuchen. Es existieren, grob eingeteilt, zwei Kategorien der runden Frucht: Nämlich Tafel- und Kochäpfel.

Während sich das Kochobst mit seinem Aroma, dass sich erst beim Erhitzen vollends entfaltet, besonders gut zum Backen eignen, weisen die Tafeläpfel eine höhere Festigkeit des Fruchtfleisches auf und schmecken auch im rohen Zustand recht süß. Somit schmeckt es frisch am besten. Zu den Kochäpfeln zählen beispielsweise die säuerlichen Sorten Cox Orange oder Maigold, zu den Tafeläpfeln Jonagold, Gala sowie Pink Lady und Granny Smith. Apfel ist eben nicht gleich Apfel!